Amisia Wolthusen

Survival-Rafting im Hochgebirge

Wilde Flüsse, die ideal zum Rafting sind, findet man nur im Gebirge. Zwar gibt es auch an einigen Flüssen im Flachland speziell errichtete Rafting-Parks, doch es ist schon ein ganz anderes Gefühl, zwischen hohen Felswänden dahin zu sausen und nicht zu wissen, was einen hinter der nächsten Kurve erwartet.

Natürlich kann man als Anfänger nicht gleich an einem Survival-Rafting im Hochgebirge teilnehmen, sondern braucht erst einmal eine gewisse technische und körperliche Ausbildung und anschließend auch Erfahrung. Denn bei einem Survival-Rafting ist jeder Paddelschlag entscheidend, ob man in der Fahrspur bleibt, in einen Strudel gezogen oder gegen einen Felsen geschleudert wird. Man muss auch in die richtige Schutzkleidung investieren, die vor Verletzungen und Unterkühlung schützt, mit der man aber auch noch schwimmfähig ist. Ein Neoprenanzug, Helm und Schwimmweste sind hier das Wichtigste. Natürlich sollte man auch gesund und bei guter Kondition sein. Auch eine vorherige Untersuchung bei einem Privat Urologe Berlin ist zu empfehlen, denn für empfindliche Blasen sind längere und wilde Fahrten im kalten Wasser nicht besonders gut.
Bei längeren Rafting Touren, gehört auch das romantische Campen am Fluss mit dazu. Teilweise muss die gesamte Campingausrüstung mit den Booten transportiert werden, es gibt aber auch Strecken, die bereits mit Zelten und Kurzschlussläufermotoren für die Stromaggregate ausgestattet sind. Hier muss man sich natürlich vorher anmelden, sonst kann es an manchen Tagen passieren, dass man bis zur nächsten Anlegestelle weiterpaddeln muss.

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