Flussreisen mal anders: mit dem Schaufelraddampfer auf der Elbe
Ein Städtetrip nach Dresden lohnt sich vor allem für kulturell interessierte Personen, die sich gern in die Vergangenheit zurückversetzt fühlen. Wenn Sie eine Städtereise in die sächsische Hauptstadt planen, sich dort aber nicht nur barocke Sehenswürdigkeiten ansehen und kulturell weiterbilden, sondern auch etwas erleben wollen, entscheiden Sie sich am besten für eine Flussreise der anderen Art, indem Sie die Unterkunft eines der Hotels in Dresden verlassen und mit dem Schaufelraddampfer über die Elbe schippern. Das Schiff wird durch zwei seitlich angebrachte Schaufelräder oder ein am Heck befindliches Rad angetrieben. In Kraft gesetzt werden diese durch eine Dampfmaschine mit Hilfe eines Dampfkessels. Im 19. Jahrhundert und zu den Anfängen des 20. Jahrhunderts wurden die Dampfer gebaut. Denn zu dieser Zeit hatten sich die Dampfschiffe im Bereich des Schiffbaus etabliert. Die Dampfmaschinen waren bestens dazu geeignet, die großen Schaufelräder anzutreiben.
Wenn Sie sich für die Vergangenheit interessieren, gern opulente Produkte kaufen und Ihre Wohnung edel und hochwertig einrichten, ins einem Stil z.B. von Designern unter www.emporium-mobili.de, dann können Sie sich in Dresden in die Zeit der Dampfschissfahrt zurückversetzen lassen. Die Sächsische Dampfschifffahrt verfügt mit neun historischen Raddampfern weltweit über die älteste und größte Raddampferflotte, deren Dampfer zwischen 83 und 133 Jahre alt sind. Dazu zählen auch zwei kleine Motorschiffe und zwei elegante Salonschiffe. Nachdem Sie unterm Sonnensegel in einem Café relaxten, spüren Sie auf dem Raddampfer auf der Elbe nostalgischen Charme und lauschen dem Schnaufen der Maschinen und dem Rauschen der Schaufelräder. Das Fahrgebiet erstreckt sich zwischen Meißen und der Sächsischen Schweiz, sodass damit eine besondere Stadterkundung entlang der Elbe möglich ist.